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Beim Teltowkanal Halbmarathon fand am Sonntag das Finale im AOK Mittelmarkcup statt. Eine tolle Überraschung für die FreizeitläuferInnen war die Anwesenheit der Topläuferin Lisa Hahner. Diese nahm sich Leandra Lorenz vom RSV Eintracht als Orientierung für ein schnelles Tempo, wobei Leandra nur eine 7km-Runde absolvieren musste, Lisa Hahner deren drei. Die Uhr blieb für Leandra nach genau 27 Minuten stehen, damit setzte sie sich gegen Teresa Wahl aus Blankenfelde, Damaris Gericke (PLC) und Sylvia Schierz aus Jüterbog durch.

 

Leandra vor Teresa und Maja Martens lautete dann die Reihenfolge bei der Jugend im AOK Mittelmarkcup. Damaris Gericke und Sylvia Schierz konnten die Cupwertungen bei den Frauen gewinnen, die Cupläuferinnen dominierten also die Frauenwertung der kurzen Strecke in Teltow. Den Halbmarathon gewann natürlich Lisa Hahner in 1:16 Std. vor Maja Seidel und Karsta Parsiegla. Schneller als Lisa war nur Philipp Dressel-Putz aus Plauen, der vor Philipp Baar und Alexander Pusch siegte.

 

Die beim AOK Mittelmarkcup aktiven Männer kämpften auch um die Punkte beim Finallauf, dort standen die Sieger der Gesamtwertung schon vorher fest. Sylvio Linde aus Teltow – in der Jugend im Laufteam des  RSV Eintracht – feuerte unterwegs die Läufer an und konnte dann entspannt den Siegerpokal entgegennehmen. Hinter ihm folgten, jeweils durch einen Punkt getrennt Frank Morgner aus Schwielowsee, Robert Franke aus Potsdam und Robert Günterberg aus Kleinmachnow.

 

Den 7km-Lauf konnte Jonas Wienecke aus Spandau vor Yoann Le Noach und Moritz Gutschmidt (beide aus Berlin) für sich entscheiden. Auf dem vierten Platz war Lance Franke (PLC), der die Cupwertung der Jugend klar vor Franz Martens und Dominik Schitko für sich entscheiden konnte. Bei den Männern mit Erfahrung waren wieder die meisten eifrigen Cupläufer. Hier siegte Kai-Dieter Rudolf aus Potsdam vor Frank Kelch, Torsten Martens und Carsten Hahn, alle nur durch wenige Punkte getrennt. Die Podestplätze der Cupwertung der Frauen belegten Heike Steigert und Marie Höhle sowie Grit Lesniak und Karola Mitze. Es gab wieder viele fröhliche Gesichter bei den Siegerehrungen.

 

Die Verantwortlichen freuen sich über die zahlreichen Schüler und Jugendlichen des RSV Eintracht, die in der Gesamtwertung gute Platzierungen erreichten. In diesem Jahr waren zudem einige Eltern, die in der Laufgruppe des RSV bei Fabian und Martin trainieren, unter den besten zehn LäuferInnen der Gesamtwertung. Andrea und Marek Frei, Dieter Brockmeyer  und vor allem Andrea Steigert als Zweitplatzierte bei den jungen Frauen zeigten gute Leistungen bei den Cupläufen.

 

Einen Überraschungserfolg konnte die Staffel der Fördervereins der RSV-Leichtathleten erzielen. In der Besetzung Andreas Bauer, Kai-Uwe Bork und Jan-Ole Becker (für Sebastian Stegenwallner eingesprungen) belegte die Staffel in 1:40 Std. bei den Männern den zweiten Platz hinter den weit enteilten modernen Fünfkämpfern des OSC Potsdam. Die Planungen für die nächste  Laufserie sind schon weit fortgeschritten, spätestens zum Jahreswechsel werden die Informationen auf www.mittelmarkcup.de online sein. Wir laden alle Laufinteressierten zum  Neujahrspaarlauf des RSV Eintracht 1949 ein, dort gibt es dann zur Jahresplanung auch die neuen flyer  für den AOK Mittelmarkcup 2019.

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Der 11. Parforceheide Crosslauf am Sonntag hat wieder viele Läufer zum Sportgelände in der Heinrich-Zille Straße gelockt. Die Stadtläufer waren in Potsdam beim Intersport Olympia Lauf, die Crossläufer in Stahnsdorf. Es waren 245 LäuferInnen am Start, etwas die Hälfte der Starter sind Mitglieder beim RSV Eintracht. Der Crosslauf war der vorletzte Lauf im AOK Mittelmarkcup und der Finallauf bei den Schülern. Auf den verschiedenen Strecken zeigten  viele junge SportlerInnen des RSV Eintracht 1949 sehr gute Leistungen. Mit dem Siegerpokal für ihre Strecke  belohnt wurden : Leandra Lorenz und Birgit Unterberger (5 km), Nadin Spieß und Lennart Unser (10 km), Melina Dehmel (3 km), Finja König und Tjalf Baeger (1 km). Es gab zu viele Altersklassensiege, um hier alle aufzuzählen. Großer Dank gilt wieder den vielen Helfern, die diese Veranstaltung bei etwas windigem und kühlem Wetter möglich gemacht haben.

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Auf der längsten Strecke über 10 km konnte sich Lennart Unser vom Laufteam des RSV früh vom früheren Trainingspartner Sylvio Linde (jetzt LAC Olympia 88) absetzen und siegte in persönlicher Bestzeit von 34:26 Min. Den dritten Platz belegte Frank Morgner aus Schwielowsee. Bei den Frauen siegte Nadin Spieß vom RSV vor der Jugendlichen Katharina Gips aus Berlin und Krissy Barduhn aus Kleinmachnow. Über fünf km wurden die schnellsten Frauen/Männer und Jugendlichen mit einem Pokal geehrt. Bei den Frauen setzte sich die Jugend durch : Leandra Lorenz siegte in hervorragenden 18:58 Min. vor Birgit Unterberger (RSV Triathlon) und Damaris Gericke (PLC). Leandra war damit schneller als der schnellste Mann, Niklas Jannermann. Hinter den schnellen Frauen gab es ein Familienduell um Platz zwei bei den Männern. Dieses entschied Vater Heiko Schilff vor dem Sohn Robin für sich, Robin erhielt aber als schnellster Jugendlicher einen Pokal.

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Gerade bei den beiden Schülerläufen waren die grünen Trikots des RSV Eintracht 1949 dominant. Kurz nach den älteren Schülern, die 3 km zu bewältigen hatten, folgten die jüngsten LäuferInnen auf der 1 km langen Strecke. Das Feld war bei der Wende noch eng beisammen. Am Ende war Hanna Leitner (U12) schneller als alle Jungen und Mädchen. Hinter ihr folgten die drei schnellsten Jungen, alle aus der U10 des RSV : Tjalf Baeger, Vincent Hess und Marvin Steigert. Ebenso wie Tjalf erhielt Finja König als schnellste Schülerin unter 10 Jahren den Bambinipokal. Es folgten hinter Hanna und Finja bei den Mädchen Greta Jodl und Luise Pohlmann. Auf der längeren Strecke gab es zweimal einen knappen Einlauf. Philip Cierpinski aus Brandenburg konnte sich gegen Marco Waniek vom RSV Eintracht durchsetzen, bei den Mädchen siegte Melina Dehmel vor Clara Kruse (beide RSV). Den dritten Platz belegten Timea und Todd Schlichting, Vater Ralf (langjähriger Schatzmeister des RSV Eintracht) überreichte stolz die Urkunde.

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Es wurden nach den Ehrungen der einzelnen Strecken die erfolgreichsten SchülerInnen im AOK Mittelmarkcup 2018 geehrt. Wie im Vorjahr konnte Tara Griebert aus Berlin die meisten Punkte sammeln und stand ganz oben auf dem Siegertreppchen. Neben ihr strahlten Loriann Heinze aus Borkheide und Samira Steigert vom RSV Eintracht. Die nächsten Plätze belegten Melina Dehmel (RSV), Mathilde Wege (Potsdam), Elin Griebert (Berlin) und Emily Steigert (RSV). Der Sieger über 3km war auch der Gesamtsieger beim AOK Mittelmarkcup 2018. Fast mit Maximalpunktzahl siegte Philip Cierpinski aus Brandenburg vor den Berlinern Janis Ambos und Helge Kolinko. Es folgten die RSV Sportler Marco Waniek, Marvin Steigert, Todd Schlichting und Jan-Hauke Longwitz. Björn und Sören Reiff, sowie Fynn Ohlsen konnten sich mit fünf absolvierten Läufen im AOK Mittelmarkcup auch über den kleinen Erinnerungspokal und Sachpreise der AOK Nordost freuen. Der fleißigste Läufer war Janis Ambos, der an neun von zehn Läufen teilgenommen hat.

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Für die Jugendlichen und Erwachsenen gibt es beim Teltowkanal Halbmarathon auf der 7 km Strecke die Möglichkeit, Punkte zu sammeln und sich in der Gesamtwertung zu verbessern. Wir bitten die Läufer, sich schnell anzumelden, da das Teilnehmerlimit oft vor dem Lauf erreicht wird, es wird dann keine Nachmeldung angeboten. Die Cupwertungen bei den Männern wurden schon in Stahnsdorf entschieden. Kai-Dieter Rudolf aus Potsdam bei den erfahrenen Männern und Sylvio Linde aus Teltow bei den jungen Männern sind nicht mehr von der Spitze zu verdrängen, ebenso der Jugendliche Lance Franke vom PLC. Bei der weiblichen Jugend führt noch Maja Martens vom RSV, aber Leandra Lorenz hat beste Aussichten, mit einen guten Lauf in Teltow die Cupwertung für sich zu entscheiden. Ebenso sieht es bei den erfahrenen Frauen aus, wo Vorjahressiegerin Sylvia Schierz aus Jüterbog – sollte sie in Teltow antreten – die führende Grit Lesniak (DLRG Potsdam) überholen wird. Bei den jungen Frauen hat Damaris Gericke schon den Grundstein zur Titelverteidigung gelegt. Wir wünschen allen schöne Herbsttage und hoffen auf eine gelungene  Abschlussveranstaltung am 4.11. in Teltow. Auch im nächsten Jahr wird es wieder den AOK Mittelmarkcup geben, dann wird erstmals der Stadtlauf in Beelitz mit im Programm sein. Wir danken dem langjährigen Gesundheitspartner, der AOK Nordost und freuen uns darauf, in Teltow und auch im nächsten Jahr wieder viele Volksläufer beim AOK Mittelmarkcup zu begrüßen.

 

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Berliner Meisterschaften im Blockmehrkampf der U14 und Mehrkampf der U12
Am 22.9. fanden im Stadion Wuhletal in Berlin die für uns letzten Bahnwettkämpfe des Jahres statt. Bei diesen Meisterschaften mussten unsere Nachwuchssportler ihre Vielseitigkeit unter Beweis stellen. Mit der Ausbeute von 5 Medaillen gelang uns dies mit Bravour. 1x Gold und 4x Bronze sowie weitere 9 Top acht Platzierungen Runden eine erfolgreiche Freiluftsaison ab. Auch wenn hier und da nicht alle an ihr Leistungsmaximum herangekommen sind, können Trainer und Athleten zufrieden sein. Unser einziger Berliner Meister Luis Kurrat zeigte einmal mehr seine Klasse. Jonas Medart, der nach 4 von 5 Disziplin in Führung lag, musste erst beim Abschließenden 800m Lauf zwei Kontrahenten vorbeiziehen lassen. Neben den Medaillengewinnern gilt es besonder Melina hervorzuheben. Sie belegte in einem sehr starken Teilnehmerfeld einen beachtlichen 5. Platz.
Wir gratulieren allen Teilnehmern und Platzierten herzlichen zu den erbrachten Leistungen.

1. Platz Luis Kurrat M12 Block Wurf
3. Platz Amely Leikert W13 Block Wurf
3. Platz Todd Schlichting M12 Block St/Sg
3. Platz Jonas Medart M12 Block Lauf
3. Platz Mannschaft MJ U14 (Kurrat, Wildgrube, Medart, Schlichting, Becker)
4. Platz Wigurd Wildgrube M13 Block Wurf
5. Platz Melina Dehmel W13 Block Lauf
5. Platz Mannschaft WK U12 (Sommer, Leitner, Hagen, Wildgrube, Müller)
7. Platz Finja Sommer W11 Dreikampf
7. Platz Mannschaft WJ U14 (Dehmel, Dragunsky, Prikker, Wasserberg, Leikert)
8. Platz Hanna Leitner W11 Dreikampf
8. Platz Eva Dragunsky W13 Block Lauf
8. Platz Mark-David Becker M13 Block Lauf
8. Platz Mannschaft MK U12 (Rabel, Präsang, Persch, Muchenberger, Mackensen)

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Am 7. Oktober findet der 11. Parforceheide Crosslauf des RSV Eintracht 1949 statt. Wie schon in den Vorjahren wird der Crosslauf die Abschlussveranstaltung für die Schüler beim AOK Mittelmarkcup sein. Bei den angebotenen Streckenlängen von 1 bis 10 km ist für jeden die passende Strecke dabei, für Laufanfänger genauso wie für Sportler, die sich für die Crosslaufmeisterschaften vorbereiten. Für die meisten Volksläufer steht die Freude am Laufen im Vordergrund. Sie bekommen Laufstrecken im Wald geboten, die auch kleine Anstiege haben, gelaufen wird natürlich bei jedem Wetter. Die Anmeldung ist auf www.sachselauf.de freigeschaltet, wer sich jetzt anmeldet, erspart sich die Nachmeldegebühr.

Die jungen Sportler, die meist ungeduldig auf den Start warten, dürfen als Erste auf die Strecke und können von den erfahrenen Läufern angefeuert werden, die ihren Start erst nach dem Zieleinlauf der Schüler haben. Natürlich wird es für die Sportler nach dem Lauf und vor der Siegerehrung wieder die Möglichkeit geben, sich am Kuchenbasar die Kohlehydratespeicher wieder aufzufüllen, der Grill wird auch angeworfen. Geehrt werden wieder die schnellsten Läufer der verschiedenen Strecken, bei den Schülern die ersten Drei der Altersklassen. Nach der Siegerehrung des Crosslaufs gibt es die Pokale für die SchülerInnen, die das ganze Jahr über beim AOK Mittelmarkcup aktiv waren und mindestens fünf Läufe absolviert haben. Wir wollen – ganz im Sinne unseres Gesundheitspartners AOK Nordost – den Gesundheitssport fördern, dabei spielt die Regelmäßigkeit eine große Rolle. Die älteren Läufer können beim letzten Lauf der Cupserie beim Teltowkanal Halbmarathon auf der 7 km Strecke weitere Punkte sammeln. Zuerst freuen wir uns aber auf Eure Teilnahme am 7. Oktober.

Ausschreibung 11. Parforceheide-Crosslauf

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Am letzten Wochenende kamen alle Sportinteressierten in der Region Kleinmachnow – Stahnsdorf – Teltow voll auf ihre Kosten. Den Startschuss gab es am Freitagabend beim ClaB Sommerlauf, am Samstag folgte das Familiensportfest des RSV Eintracht in Stahnsdorf und am Sonntag der Abschluss beim Nordahl Grieg Gedenklauf in Kleinmachnow. Die Läuferinnen des RSV zeigten sich von ihrer besten Seite, ein Beispiel dafür der Doppelsieg durch Leandra und Hannah beim Nordahl Grieg Gedenklauf. Etwas weiter nördlich in Berlin warteten am Sonntag mit dem Berlinman Triathlon am Wannsee und dem istaf im Olympiastadion weitere Veranstaltungen. Da das Wetter mitspielte, war es ein tolles Sportwochenende.

 

In diesem Jahr gab es beim ClaB Sommerlauf wegen Baustellen eine geänderte Streckenführung. Nach dem Start gab es eine enge Stelle, dann ging es auf den bekannten Kurs, aber diesmal nur am See entlang. Die LäuferInnen auf der längeren Strecke, die jetzt 8,1 km lang ist, umrundeten den Kleinmachnower See zweimal. Auf dieser längeren Strecke waren vier Läufer nur durch wenige Sekunden getrennt. Sylvio Linde aus Teltow, der aus der Jugend des RSV Eintracht stammt, konnte sich gegen Robert Günterberg aus Kleinmachnow, Robert Franke vom PLC und Marco Kreische aus Werder durchsetzen. Die Siegerin der Frauen hatte einen deutlichen Vorsprung, hier siegte Laura Schadow aus Luckenwalde vor der schnellsten Stahnsdorferin Anke Schülke und Heike Steigert aus Ruhlsdorf. Die besten Jugendlichen, Yessica Bollin und Maja Martens sind Läuferinnen vom RSV Eintracht 1949. Die schnellsten erfahrenen Läufer über 50 waren Grit Lesniak (DLRG Potsdam) und der Potsdamer Triathlet Kai-Dieter Rudolph, der diesen Wettkampf als „Vorbelastung“ für den Berlinman in Berlin am Sonntag bestritt. Eine überzeugende  Leistung  zeigte  der Jugendliche Hendrik Feige vom SC Potsdam. Er siegte über 4,8 km in sehr starken 16:54 Minuten vor Roland Vos und Jakob Kümpel. Die schnellsten Schüler waren Marco Waniek vom RSV, Janis Ambos vom Z88 und Jacob von Förster aus Kleinmachnow. Eine sehr starke Leistung zeigte auch die neunjährige Finja König vom RSV, die nur knapp hinter der Jugendlichen Laura Benkenstein aus Güterfelde ins Ziel kam. Die weiteren Plätze belegten Philine von Radowitz, Paula Cierpinski und Edda Klawonn. Zoe Löscher (WU14) und Marvin Steigert (MU10) vom RSV konnten ihre Altersklassen gewinnen.

 

Beim Nordahl Grieg Gedenklauf des KLC waren wieder auf den Schülerstrecken mehr LäuferInnen am Start als auf den längeren Strecken. Das zeigt, dass in den Schulen – auch in Vorbereitung für den Minimarathon in Berlin – viel Wert auf das Laufen gelegt wird. Es verwundert da nicht, dass tolle Siegerzeiten gelaufen wurden. Maximilian Wollnik (OSC Potsdam U18) siegte in 12:45 vor Patrick Überschär (Stahl Hennigsdorf U16) und Mohamad Moradi (U14) aus Kleinmachnow, dem schnellsten Schüler. Die nächsten Plätze belegten Marco Waniek (RSV), Hassan Moradi und der Führende beim AOK Mittelmarkcup Philip Cierpinski aus Brandenburg. Bei den Mädchen siegte Hannah Schleicher vom RSV Eintracht (U16) in 15:20 vor Virginia Vandersee aus Potsdam, Emily Quast aus Rathenow und Melina Dehmel vom RSV (alle U14). Beim Bambinilauf über 800m dominierten die grünen Trikots des RSV. Es siegte Tjalf Baeger vor Vincnt Hess und Matteo Groß, sowie bei den Mädchen Alea Hartelt vor Hanna Sommerfeld und Hannah Rühlemann.

 

Auch auf der 7km langen Strecke waren die jungen Läuferinnen des RSV Eintracht vorne. Es siegte Leandra Lorenz vor Hannah Stegenwallner, dann kam die schnellste Frau Heike Steigert.  Mit geringem Abstand folgten Christine Walter (W60) und Ingrid Koal (W65) mit hervorragenden Zeiten, als Altersklassensiegerinnen. Leandra Lorenz konnte lange mit den führenden Männern mithalten, auch dort setzten sich zwei Jugendliche durch. Es siegte Lance Franke vom PLC vor Mebrathon Merhawi vom OSC Potsdam und Volker Grund (ESV Lok Potsdam), dessen Vereinskamerad Rolf Tenner als Sieger der M70 eine starke Leistung zeigte. Der Sieger über 10,5 km ist ein ehemaliger Gesamtsieger im AOK Mittelmarkcup, Markus Cyranek aus Potsdam. Hinter ihm gab es ein spannendes Duell um die Läuferkrone als schnellster Kleinmachnower. Dieses entschied Robert Günterberg  vor Fabrizio Guidi (M50) für sich, Sekunden später folgte Ralph Peschel (Lok Potsdam). Siegerin bei den Frauen wurde Damaris Gericke (PLC) vor Nadin Spies (W50) aus Stahnsdorf und Steffi Wiesner aus Potsdam.

 

Nach diesem beiden Läufen gab es in der Gesamtwertung beim AOK Mittelmarkcup schon einige Entscheidungen. Die ersten beiden Plätze bei den Schülern sind an Philip Cierpinski und Janis Ambos vergeben, dahinter folgen Helge Kolinko (Neukölln), Marco Waniek und Marvin Steigert (beide RSV). Tara Griebert aus Berlin wird ihren Titel bei den Schülerinnen vermutlich verteidigen, die nächsten Plätze belegen Loriann Heinze aus Borkheide und Samira Steigert vom RSV. Ihre Mutter Heike Steigert aus Ruhlsdorf hat sich durch zwei gute Läufe am Wochenende auf den vierten Platz bei den jungen Frauen verbessert. Die Führung hat dort Laura Schadow aus Luckenwalde vor Marei Höhle (Potsdam) und Damaris Gericke (PLC) übernommen. Bei den jung gebliebenen Läuferinnen konnte Grit Lesniak (DLRG Potsdam) die Führung vor Sivia Schierz (Jüterbog), Doris Golde (LOK Potsdam) und Annett Pagel (Brück) übernehmen. Silvia Schierz hat mit bisher vier Siegen beste Aussichten, den Gesamtsieg zu wiederholen. Kai-Dieter Rudolph (Triathlon Potsdam) führt bei den erfahrenen Läufern vor dem Vorjahressieger Frank Kelch, die Entscheidung fällt vermutlich erst beim letzten Lauf. Vier weitere Läufer haben mehr als 80 Punkte : Torsten Martens, Jörg Skrippek, Marek Frei und Carsten Hahn. Richtig spannend wird es bei den jungen Männern, wo fünf Läufer relativ eng beisammen liegen. Robert Günterberg führt vor Robert Franke, Marco Kreische, Sylvio Linde und Frank Morgner. Sylvio Linde hat vermutlich die besten Karten, wenn das Ergebnis in Kleinmachnow nur ein Ausrutscher war. Lance Franke vom PLC ist fast sicher erstmals der Sieger bei der männlichen Jugend, er hatte früher dreimal die Schülerwertung gewonnen. Hinter ihm folgen Franz Martens aus Kleinmachnow und Dominik Schitko aus Stahnsdorf. Bei der weiblichen Jugend hat jetzt durch gute Ergebnisse am Wochenende Maja Martens vom RSV die Führung übernommen, die besseren Chancen auf den Gesamtsieg haben aber Teresa Wahl aus Blankenfelde und Leandra Lorenz (RSV), die jeweils drei Siege erzielt haben. Vom RSV sind Yessica Bollin als Vierte und Liv Ohlsen als Sechste ebenfalls gut platziert.

 

Da der Nuthetal Crosslauf leider ausfällt, ist der nächste Cuplauf schon der Parforceheide Crosslauf am 7. Oktober mit der Siegerehrung der Schülerwertung beim AOK Mittelmarkcup. Die Anmeldung dazu ist auf www.sachselauf.de möglich. Der Abschluss der Laufserie mit der Siegerehrung für die älteren LäuferInnen findet beim Teltowkanal Halbmarathon statt, Wertungsstrecke sind die 7 km. Die Informationen dazu gibt es auf www.vgs-kiebitz.de . Es empfiehlt sich eine rechtzeitige Anmeldung, da die maximale Teilnehmerzahl dort oft schon vor dem Lauf erreicht wird. Wir wünschen allen gutes Training und denen, die in Berlin beim Marathon oder Minimarathon starten, viel Erfolg.

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Bei den in Berlin stattfindenden Leichtathletik Europameisterschaften der Menschen mit Behinderung konnte Felix Krüsemann vom RSV Eintracht in der Schadensklasse T38 die Bronzemedaille über 1500m gewinnen.

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Unterstützt von über 1000 Zuschauern, darunter über 70 RSV-Anhänger, im Friedrich-Ludwig-Jahnpark wusste Krüsemann mit einer klugen Renneinteilung und dem nötigen taktischen Geschick zu überzeugen. Für den erst 17 jährigen ist dieser Erfolg der Durchbruch in der Erwachsenen-Klasse. In verschiedenen Jugendklassen konnte er bereits Medaillen gewinnen und Erfahrung sammeln.

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Der in Kleinmachnow wohnende besucht zur Zeit die 12. Klasse das Vicco von Bülow Gymnasium in Stahnsdorf. In zwei Jahren finden in Tokio die Paralympischen Spiele statt. Hier möchte Felix ebenfalls am Start sein und für das Team Deutschland erfolgreich sein. „Das war ein sensationeller Lauf und diese Bronzemedaille hat er sich mehr als verdient. Ein besonderer Dank geht hierbei auch an seinen Trainer Martin Conrad.“, äußert sich ein glücklicher Leichtathletik-Abteilungsleiter Fabian Meister.

Ein paar tolle Presseberichte findet ihr unter folgenden links:

https://www.facebook.com/RSVEintracht1949/videos/285351872068569/?hc_ref=ARQY9kUJ524T72NtOPPBEtQsUe8YffYzTBQQFD7ORksdt3IEB_1tykROsTjnm4fpqWs&__xts__[0]=68.ARAEZCCR625PJ0cZrXo7lAGwL2uMRm6mLBcwMSa7Mh7SYNz7lMOaB8CLvsdXIL8PF50njiN48d9IumaX0G6UdE_tPSgfFgcpraVIWf5TuioBdAQw6Ec33g4Jwg4ZZo95qIWhlQeYAowC6z5vpKytHd9il5O8zk9wuqlXckvYrqaZvmmsvq6HAg&__tn__=FC-R

https://www.ardmediathek.de/tv/Sportschau/Para-EM-Felix-Kr%C3%BCsemann-Dritter-%C3%BCber-15/Das-Erste/Video?bcastId=53524&documentId=55370232

 

 

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Nach Bronze und Silber bei den Deutschen Leichtathletik Meisterschaften der U18 und U20 für Leandra Lorenz konnte Tim Weidehoff bei den Titelkämpfen der U16 den Medaillensatz für den RSV Eintracht komplett machen.

Mit einer Zeit von 11,39 sek. bei 1,4 m/s Gegenwind war er der Schnellste über die Sprintdistanz von 100m und darf sich fortan Deutscher Meister nennen. „Ein Wahnsinnserfolg für ihn und seinen Trainer Martin Conrad.“

Doch die Leichtathletik-Saison ist noch lange nicht beendet. Berlin ist bekanntlich Ausrichter der Europameisterschaften. Bereits am 20.8. hat hier die vom Deutschen Behinderten Sportverband (DBS) ausgerichtete EM begonnen, an der über 600 Teilnehmer aus 40 Nationen vertreten sind.

Einer der 40 deutschen Starter ist hierbei Felix Krüsemann vom RSV Eintracht, der am Donnerstag über die 1500 Meter Strecke für die schwarz-rot-goldenen Farben antreten wird. Angesetzt ist sein Finallauf im Friedrich-Ludwig-Jahnsportpark für 18:26 Uhr. Man darf gespannt sein, wie sich der gerade erst 17 Jahre alte Krüsemann unter den gestandenen internationalen Athleten schlagen wird. Die EM wird zugleich eine erste Standortbestimmung für das große Ziel der Paralympics in Tokio 2020 sein. Wer nicht live mit vor Ort sein kann hat im Übrigen die Möglichkeit das Geschehen über sportschau.de im Internet mit zu verfolgen.

von Marcus Boljahn

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Zwei Medaillen für Leandra Lorenz / Fünf Top 10 Platzierungen

(Von Marcus Boljahn)

Am vergangenen Wochenende fanden in Rostock die Deutschen Meisterschaften der Leichtathletik in den Altersklassen U18 und U20 statt. Dabei kehrten die Athleten des RSV Eintracht mit der hervorragenden Bilanz von insgesamt fünf Top 10 Platzierungen zurück. Herausragend dabei waren die zwei Medaillen, welche Leandra Lorenz erlaufen konnte. In der Altersklasse U20 startend holte sie am Samstag in 6:50.17 Min über 2000m Hindernis zunächst die Bronzemedaille. Am Folgetag benötigte sie für die 3000m dann 9:53.70 Min, was den Silberrang bedeutete. „Für uns als Verein sind fünf Top10 Platzierungen eine sehr gute Bilanz. Ein besonderer Glückwunsch geht natürlich an Leandra und Trainer Martin Conrad. Die Medaillen sind der verdiente Lohn für jahrelange harte Arbeit.“, freut sich RSV-Abteilungsleiter Fabian Meister. Im Hochsprung der weiblichen Jugend U18 belegte Nele Schütte den 9. Platz. Hannah Stegenwallner könnte im 1500m Hindernisslauf ebenfalls den 9. Platz erkämpfen. Unsere 4x100m Staffel lief in der Besetzung Yassin Zaroui, Maxim Friese, Laurenz Zachäus und Tim Weidehoff auch auf den 9. Platz und verpasste nur um 16/100 Sekunden den Einzug ins Finale. Besonders erwähnenswert ist der Einsatz des Ersatzsläufers Lennart Roßius der leider nicht zum Einsatz kam, aber jeder Zeit für die anderen einsatzbereit gewesen wäre.

Kleinmachnow erfolgreichste Gemeinde Deutschlands

Nimmt man die beiden Medaillen der einstigen RSV-Athletin Leni Wildgrube, die jetzt für den SC Potsdam startet, noch hinzu (Gold im Stabhochsprung und Silber in 100m Hürden), so stellt Kleinmachnow sogar mit dann insgesamt viermal Edelmetall die sportlich erfolgreichste Gemeinde Deutschlands. „Man sieht daran, welche Bedeutung die Leichtathletik inzwischen in der Region hat. Großen Anteil daran haben hier auch die Sponsoren, wobei wir bei Leandra explizit auch ihrem Ausstatter SHIRT.AG aus Teltow Danke sagen möchten!“

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Am 14./15.07. fanden in Berlin die Norddeutschen Meisterschaften der U16 und U20 statt. Mit dabei auch 21 aktive vom RSV.

Leandra Lorenz gewann souverän die 3000m in der WJ U20 und erkämpfte über 1500m die Silbermedaille. Ebenfalls Norddeutscher Meister wurde Tim Weidehoff über 100m in der MJ U16. Tim ist eigentlich Fußballer beim RSV und entdeckte sein Talent bei Jugend trainiert für Olympia, wo er in Turnschuhen die Norm über 100m für die deutschen U16 Meisterschaften sprintete. Gemeinsam mit Yassin Zaroui, Jan Demuth und Jannik Joly gab es mit der 4x100m Staffel Bronze in der MJ U20. Max Donath überquerte im ersten Versuch 1,69m im Hochsprung. Da dies kein anderer schaffte, freute sich Max gemeinsam mit seinem Trainer  über Bronze in der MJ U16.

Eva Leitner und Karl Fischer jubelten im Kugelstoßen bzw. im Diskuswurf über die Erfüllung der D-Kadernorm (Landeskader). Beide gehören dem noch jüngeren Jahrgang 2004 an. Ebenfalls am Start waren Hannah Schleicher (800m), Leonie Gärtner (300m), Maxima Gawanka (800m) und Tim Reddmann (Speerwurf). Alle nutzen die Meisterschaften vor der eigenen Haustür um bei den älteren 2003ern Erfahrung auf regionaler Ebene zu sammeln. Auch wenn dem ein oder anderen die Aufregung anzumerken war, gelang ihnen dies mit Bravur und hoffentlich können die gesammelten Eindrücke 2019 bei der NDM der U16 Erfolge bringen.

Auch wenn wir bei den überregionalen Wettkämpfen der NDM der U16, U18, U20 und bei den Männern und Frauen mit insgesamt 8 Medaillen und weiteren 17 Top acht Platzierungen eine tolle Bilanz vorzuweisen haben, gab es auch die ein oder andere Enttäuschung. Diese gehören genau wie die Erfolge zum Sport dazu. Ich hoffe, dass alle beteiligten mit den erzielten Leistungen zufrieden sind und wenn nötig die richtigen Rückschlüsse daraus ziehen. Wir gratulieren allen Athleten herzlich zu den tollen Platzierungen und zahlreichen Bestleistungen.

1. Platz Leandra Lorenz WJ U20 3000m

1. Platz Tim Weidehoff M15 100m

2. Platz Leandra Lorenz WJ U20 1500m

2. Platz Nele Schütte WJ U18 Hochsprung

3. Platz Hannah Stegenwallner WJ U18 1500m Hindernis

3. Platz Yassin, Jan, Jannik, Tim MJ U20 4x100m Staffel

3. Platz Yassin, Laurenz, Lukas, Tim MJ U18 4x100m Staffel

3. Platz Max Donath M15 Hochsprung

4. Platz Leandra Lorenz Frauen 1500m

5. Platz Eva Leitner W15 Kugelstoßen

5. Platz Franziska Arndt W15 Diskuswurf

5. Platz Julius Thiemer MJ U20 Kugelstoßen

6. Platz Nele Schütte WJ U20 Hochsprung

6. Platz Tim Reddmann M15 Speerwurf

6. Platz Jan Demuth MJ U20 200m

6. Platz Lennart Unser MJ U20 800m

7. Platz Tim Weidehoff M15 300m

7. Platz Franziska Arndt W15 Kugelstoßen

7. Platz Karl Fischer M15 Kugelstoßen

8. Platz Eva Leitner W15 Diskuswurf

8. Platz Oliver Krause MJ U20 Kugelstoßen

8. Platz Julius Thiemer MJ U20 Kugelstoßen

8. Platz Lukas Krahn MJ U18 110m Hürden

8. Platz Tim Weidehoff MJ U18 100m

8. Platz Felix F., Jan, Lennart U., Lennart R. Männer 4x100m

 

Der Jahreshöhepunkt folgt in zwei Wochen bei den deutschen Meisterschaften der U18 und U20 in Rostock Ende Juli. Hier freuen wir uns über zahlreiche Normerfüllungen. Leandra Lorenz geht über 2000m Hindernis und über 3000m in der WJ U20 an den Start, Hannah Stegenwallner läuft in der WJ U18 1500m Hindernis, Nele Schütte misst sich im Hochsprung der WJ U18 mit der nationalen Konkurrenz, Jan Demuth sprintet in der MJ U20 die 100m und Laurenz Zachäus überquert in der MJ U18 die 110m Hürden. Mit dabei ist auch wieder eine Sprintstaffel. Yassin Zaroui, Maxim Friese, Tim Weidehoff, Lennart Roßius und Laurenz versuchen die 4x100m in der MJ U18 schnellst möglich zurückzulegen. Allen beteiligten drücken wir hierfür die Daumen. Der Livestream wir euch die nötigen bewegten Bilder liefern. Weitere Informationen hierzu erhaltet ihr nächste Woche.

 

Forza RSV